Seite druckenSeite drucken

Haftpflichtgefahren können die Existenz jedes Einzelnen und jedes Unternehmens bedrohen. Denn: Wer für einen Schaden haftet, ist zu dessen Ersatz verpflichtet. Allein schon allgemeine Gefährdungstatbestände, wie zum Beispiel das Halten eines Hundes oder eines Kraftfahrzeugs, die Ausübung eines Berufes, der Besitz eines Grundstücks oder eines Betriebs können Sach-, Personen- oder Vermögensschäden auslösen. Damit der Geschädigte in jedem Fall einen Ausgleich erhält, hat der Gesetzgeber für bestimmte Berufsgruppen, Tatbestände und Risiken den Abschluss einer Haftpflichtversicherung zur Pflicht gemacht, wie bei Kraftfahrzeugen oder bei Notaren. Nur mittels einer Versicherung werden der Schadenstifter und der Geschädigte vor den möglicherweise ruinösen wirtschaftlichen Folgen eines Unfalls, Fehlers oder einer Fahrlässigkeit geschützt.

Entsprechend vielfältig und komplex ist die Haftungsfrage bzw. die adäquate Ausgestaltung des Versicherungsschutzes bei Reisebüros. Die für jedes Unternehmen wichtige Betriebs-Haftpflichtversicherung, auf die die mit der Betriebsstätte – dem Büro, der Werkstatt, dem Ladengeschäft – verbundenen Risiken abgewälzt werden, sollte auf die besondere Situation eines Vermittlers von Reisen zugeschnitten sein. Und wie kann sich der Besitzer eines Reisebüros vor den Folgen von Fehlberatungen durch seine Angestellten schützen? Hierfür bietet sich die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Reisevermittler an.

Als auf die Touristikbranche spezialisierter Versicherungsexperte kennt MDT die Besonderheiten der Risikosituation von Reisebüros und realisiert lückenlose Versicherungslösungen aus einer Hand. Zudem werden aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung und bei den verschiedenen Angeboten beobachtet, um den Deckungsumfang und die optimalsten Konditionen ggf. anpassen oder verbessern zu können.

 

Weitere Vermittlungsspezifische Absicherungen finden Sie hier.