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Für Unternehmen, die als Reiseveranstalter tätig sind, hat der Gesetzgeber im Jahr 1994 (§ 651 k BGB) verabschiedet: Für den Fall des Konkurses oder der Zahlungsunfähigkeit muss vorgesorgt werden, damit dem Verbraucher daraus kein oder doch zumindest nur ein begrenzter Schaden entsteht. Seitdem besteht die Pflicht, für den Fall der eigenen Insolvenz vorzubeugen, z.B. mit einer Insolvenzversicherung. Wer der Pflicht zur Insolvenzsicherung nicht nachkommt, muss mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro rechnen. Ohne den entsprechenden Nachweis einer Insolvenzsicherung darf kein Reiseveranstalter (An-) Zahlungen auf den Reisepreis annehmen oder gar fordern.

Eine Insolvenzversicherung bietet Ihnen folgenden Leistungsumfang: Im Schadenfall, also bei Zahlungsunfähigkeit oder Eröffnung des Insolvenzverfahrens, erhalten diejenigen Bucher, deren Reise ausfällt, ihre bereits geleisteten Vorauszahlungen zurück. Ebenfalls abgedeckt sind zusätzliche Aufwendungen für jene, die die Reise bereits angetreten haben, zum Beispiel für einen teuren Rücktransport. Der Preis für den einzelnen Sicherungsschein orientiert sich folglich am jeweiligen Reisepreis und der eigenen Bonität.

Wenn Sie als Reiseveranstalter Ihrer Verpflichtung zur Insolvenzsicherung in Form einer Insolvenzversicherung nachkommen wollen, handeln Sie wirtschaftlich sinnvoll. MDT vertritt als spezialisierter Versicherungsexperte für die Touristikbranche Ihre Interessen gegenüber den Versicherungsunternehmen. Profitieren Sie von unserer Verhandlungsstärke und unserer Zusammenarbeit mit verschiedensten Risikoträgern. Minimieren Sie Ihren Abschluss- und Verwaltungsaufwand, indem Sie uns einmalig die erforderlichen Unterlagen zuleiten. Profitieren Sie von unseren „Mengenvorteilen“ durch attraktive Konditionen – auch bei speziellen Rahmenverträgen für gelegentliche Reiseveranstalter.